Mario Olek
Marios Arbeiten bewegen sich zwischen Abstraktion und Figuration und greifen Motive aus Raumfahrt, Technologie und unbekannten Lebensräumen auf. Seine Bildwelten erinnern an Astronauten, fremde Wesen oder spezialisierte Schutzanzüge – bewusst offen gehalten, um vielfältige Interpretationen zu ermöglichen.
Im Zentrum steht der Mensch in einer lebensfeindlichen Umgebung: sichtbar sind vor allem Hüllen und Schutzsysteme, während die Identität dahinter verborgen bleibt. Thematisch setzt sich Mario mit Wandel, Aufbruch und dem Schritt ins Ungewisse auseinander.
Nach einer Einzelausstellung im Rahmenprogramm der documenta fifteen arbeitet er heute im Umfeld des Künstlerkollektivs Broke.today in München weiter an seiner Praxis. Seine aktuelle Schaffensphase ist geprägt von Reduktion, Experiment und der konsequenten Rückkehr zur Malerei.